e-Invoicing – Elektronische
Rechnungsabwicklung in der Praxis
21. Februar 2013, München

Programm

e-Invoicing – Elektronische Rechnungsabwicklung in der Praxis

Vormittagsprogramm

09:00 – 09:30Check-in
09:30 – 10:10 Rahmenbedingungen, Marktüberblick und Auswahlkriterien für eine Softwarelösung zum Thema Elektronische Rechnungsabwicklung
Dr. Georg Wittmann, Forschungs- und Beratungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg
10:10 – 10:35 100% e-Invoicing – Vom Papier zu elektronischen Rechnungen in einem internationalen Unternehmen
Praxisvortrag
10:35 – 11:00 Herausforderungen bei der Einführung durch rechtliche Anforderungen
Compliance, Chancen, Risiken und erste Erfahrungen aus der neuen Rechtslage
Stefan Groß, Steuerberater, CISA und Arbeitskreisleiter bei VeR, VOI und BITKOM, Peters, Schönberger & Partner GbR
11:00 – 11:15 Kaffeepause mit Gelegenheit zum Networking
11:15 – 11:40 Kritischer Blick auf Merkwürdigkeiten und Ungereimtheiten des elektronischen Rechnungsaustauschs mit Argumenten zur Beurteilung von Chancen und Risiken
Gerhard Schmidt, Compario
11:40 – 12:05 Internationale Eingangsrechnungsbearbeitung: Beachtenswertes bei der Elektronischen Rechnung
Dr. Dietmar Weiß, DWB Dr. Dietmar Weiß Beratung
12:05 – 12:30 Multi-Channel Invoice Management
Gerrit Hoppen, Vorstand SGH Service AG
12:30 – 12:55 EIM -Electronic Invoice Management – Best Practice in einem internationalen Konzern
Eduard Kaupert, Head Finance Accounting, KUKA AG
12:55 – 14:00 Mittagessen mit Gelegenheit zum Networking

Zeitlich parallele Workshops am Nachmittag

14:00 – 15:15 Workshop 1:
Leitfaden und Vorgehensweise zur Einführung von elektronischen Rechnungen (Eingangs- sowie Ausgangsrechnungen)
Welche Kosten kommen auf das Unternehmen zu?

– Innerbetriebliche Voraussetzungen – Positionierung im Unternehmen – Phasenweise Einführung – ROI/Vorteile/Nachteile – Motivation zur Einführung
Klaus Tenderich, Director Automation Services, Basware
14:00 – 15:15 Workshop 2:
e-invoicing 2.0 – The art of e-invoicing
Viele Unternehmen fragen sich: Wie können wir unsere Rechnungseingangsprozesse effizienter gestalten? Wie erreichen wir eine hohe Beteiligung der Lieferanten? Wie vermeiden wir Fallstricke bei der Einführung von elektronischer Rechnungsverarbeitung? Es gibt eine Vielzahl an kritischen Faktoren, die für ein erfolgreiches e-Invoicing Programm ausschlaggebend sind. Schritt für Schritt wird erklärt, was alles zu beachten ist, um e-Invoicing erfolgreich im Unternehmen einzuführen.
Gerrit Hoppen, Vorstand SGH Service AG
14:00 – 15:15 Workshop 3:
e-Invoicing mit Business Process Outsourcing (BPO)
Wie können die Rechnungseingangsprozesse effizienter gestaltet und optimiert werden? Konzentration auf Kernkompetenzen, Make or Buy Analyse, BPO.
Wir zeigen Ihnen den kompletten Ablauf des Electronic Invoice Managementts am Beispiel der KUKA AG.

Teil 1: Electronic Invoice Management (EIM) – Von der Planung bis zur Realisierung
Warum EIM aus Sicht des Kunden (KUKA AG): Analyse der Volumen, Ermittlung der bestehenden Prozesskosten, Anforderungen an Software-Hersteller und Service-Partner, BPO ja oder nein und warum.
Projektphase, Test, Integration und Umsetzung
Eduard Kaupert, Finance Accounting, KUKA AG, Augsburg
Ulrich Schätzl, CEO Schätzl processing excellence, Donauwörth
15:15 – 15:30 Kaffeepause mit Gelegenheit zum Networking
15:30 – 16:45 Fortsetzung Workshop 1:
Leitfaden und Vorgehensweise zur Einführung von elektronischen Rechnungen (Eingangs- sowie Ausgangsrechnungen)
Welche Kosten kommen auf das Unternehmen zu?

Klaus Tenderich, Director Automation Services, Basware
15:30 – 16:45 Fortsetzung Workshop 2:
e-invoicing 2.0 – The art of e-invoicing
Gerrit Hoppen, Vorstand SGH Service AG
15:30 – 16:45 Fortsetzung Workshop 3:
e-Invoicing mit Business Process Outsourcing (BPO)
Teil 2: Best Practice – Live Demo KUKA AG
Key Performance Indicator (KPI) EIM
Vom Rechnungseingang über die Rechnungsvorbereitung und Rechnungslesung zur Rechnungsprüfung, Freigabe und Buchung. Der komplette Prozess wird live präsentiert und diskutiert. Mit welche Qualitäts- und Service-Indikatoren können die Veränderungen gemessen werden.
Eduard Kaupert, Finance Accounting, KUKA AG, Augsburg
Ulrich Schätzl, CEO Schätzl processing excellence, Donauwörth
16:45 Ende des Kongresstages




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